Jetzt eigenes Digitales Produkt, Videokurs oder Online Kurs erstellen!

Einen eigenen Online Kurs erstellen – Hast Du darüber schon mal nachgedacht? In diesem Artikel möchte ich mit Dir meine Erfahrung teilen, wie Du nicht nur einen Online Kurs erstellen kannst, sondern es so tust, dass er erfolgreich wird. Denn Fakt ist, dass 95% der digitalen Produkte da draußen scheitern.

 

Info: Ich würde einen Online Kurs heute nur noch erstellen, um Mehrwert in der Welt zu bieten. Lead-Generierung darf nicht an erster Stelle stehen, genauso wie Geld!

 

Ich möchte in diesem Artikel meine Erfahrungen mit Dir teilen, die ich aus der Erstellung von 4 Online Kursen und 5 eBooks gesammelt habe. Meine digitalen Produkte wurden über 10.000x gekauft und heruntergeladen. 

Warum einen Online Kurs erstellen? Skalierbarkeit Deines Geschäftsmodells

Viele Online Marketer sprechen davon, wie toll ein digitales Produkt ist: Einmal erstellt wirst Du es millionenfach verkaufen und die Welt verändern… So leicht ist es aber nicht.

Doch bevor wir tiefer in die Erstellung eines Online Kurs einsteigen: Wie kannst Du einen eigenen Online Kurs erstellen und warum solltest Du das tun?

Die Zeit gegen Geld Falle – Deshalb einen Online Kurs erstellen

Ich arbeite vor allem mit Selbstständigen zusammen (Solopreneure auch genannt). Viele meiner Kunden sind über 40 und haben viele Jahre Erfahrung in ihrem Business. Doch aus der Vergangenheit sind sie es gewohnt, mit 1:1 Kundenbeziehungen zu arbeiten.

Das Problem dabei ist, dass damit eine natürliche Umsatzgrenze vorprogrammiert ist. Denn der Tag hat nur 24 Stunden. Vielleicht denkst Du jetzt „Na, dann erhöhe ich eben die Preise!“.

Auch das wird eine zeitlang funktionieren. Doch die Preiselastizität ist endlich. Irgendwann werden sich Deine Kunden fragen, ob Du noch alle Latten am Zaun hast. Außer, Du bist ein wirklich bekannter Experte mit weltweiter- oder europaweiter Bekanntheit. Auch dann gibt es irgendwann eine Grenze.

Mal ein konkretes Beispiel: Nehmen wir an, Du bist ein Verkaufstrainer und hast einen Tagessatz von 2.500 EUR. Du kannst also effektiv 3 Tage die Woche bei voller Bezahlung arbeiten (2-Tag-Back-Office & Akquise sind realistisch) – vielleicht sogar nur 2 Tage, wenn Du viel reisen musst. Daraus ergibt sich ein monatlicher Umsatz von 20.000 EUR (5.000 EUR pro Woche x 4 Wochen).

Du könntest jetzt Deinen Tagessatz erhöhen, aber auch dann stößt Du an Deine Grenzen. Denn Du bist vergleichbar mit allen Verkaufstrainern in Deutschland. Liegt der durchschnittliche Satz bei 2.500 EUR, dann kannst Du nur schwer plötzlich 4.000 oder 5.000 EUR verlangen.

Was ist die Lösung?

Wieso Skalierbarkeit wichtig ist und wie einen online Kurs erstellen Dir dabei hilft

Für dieses Dilemma gibt es eine Lösung: einen Online Kurs zum Beispiel. Stell Dir vor, Du hast einen Online Kurs erstellt. Diesen Kurs verkaufst Du für 500 EUR pro Zugang. Ab 5 verkauften Zugängen gibt es einen Präsenz-Tag beim Unternehmen.

„Aber Dennis, bei 5 verkauften Kursen verdiene ich ja trotzdem nur 2.500 EUR!“. Gut gerechnet. Doch den Zugang zum Online Kurs kannst Du an beliebig viele Unternehmen verkaufen. Ein Unternehmen könnte 10 Zugänge kaufen und damit einen Präsenztag zusätzlich erhalten. Damit verdienst Du plötzlich 5.000 EUR und hast keine zusätzliche Arbeit.

Für Unternehmen bist Du plötzlich schwerer zu vergleichen und damit einzigartiger.

Das Schöne daran ist: Nicht nur Du profitierst. Das Unternehmen hat einen hochwertigen Kurs und kann seine Mitarbeiter nachhaltig schulen.

Ein anderes Beispiel aus dem echten Leben ist meine Zusammenarbeit mit einem Anlageberater. Dieser Berät normalerweise nur Kunden mit einem Investitionsvolumen von 1.000.000 EUR. Gut, das hat nicht jeder mal so auf der hohen Kante…

Doch mein Kunde hat den Traum, möglichst vielen Menschen eine Altersvorsorge zu bieten und das auch mit kleinen Beträgen. Deshalb bietet er in Zukunft einen Online Kurs an, in dem er zeigt, wie jeder sein Geld anlegen kann.

Den Kurs kann er für den Bruchteil seines eigentlichen Preises anbieten und gleichzeitig viele Kunden auf einmal betreuen.

Er macht also Schluss mit Zeit gegen Geld. Einen eigenen Online Kurs erstellen ist die erste von vier Säulen für ein skalierbares Geschäftsmodell.

Die 4 Säulen der Skalierbarkeit

Wichtig für den Erfolg Deiner Strategie ist, dass Du Dein digitales Produkt in ein skalierbares Geschäftsmodell integrierst. Mit der Erstellung Deines eigenen Online Kurses hast Du den ersten Schritt zur Skalierbarkeit hin gemacht.

Wieso ist Skalierbarkeit wichtig?

Nehmen wir an, Du hättest morgen auf einen Schlag 10x, 100x oder 1000x mehr Kunden – Wie wäre das? Wenn Du ehrlich bist: Vermutlich eine totale Katastrophe. Du hättest gar nicht das Geschäftsmodell, um ausreichend skalieren zu können.

Eigenen Online Kurs erstellen, wichtig für die Skalierbarkeit

Plötzlich sind viele Kunden ein Problem und keine Freude mehr. Nicht jeder hat dieses Luxus-Problem, „zu viele Kunden“ zu haben. Jedoch glaube ich, dass die Ursache dafür in der zweiten Säule liegt: Dem Mindset.

Die 2. Säule: Das Mindset der Skalierbarkeit

Dein Unterbewusstsein weiß sehr genau, wie viele Kunden Du wirklich gleichzeitig betreuen kannst. Damit Du wirklich nachhaltig wachsen kannst, brauchst Du das Mindset der Skalierbarkeit. Dafür ist es entscheidend, dass Du Dich mit Skalierbarkeit auseinandersetzt und lebst.

Wie kannst Du Dich mehr auf Skalierbarkeit fokussieren?

  1. Mit Skalierbarkeit beschäftigen
  2. Skalierbare Geschäftsmodelle erkennen
  3. Skalierbarkeit leben

Was bedeutet es, Skalierbarkeit zu leben?

Es bedeutet, dass jede Veränderung an Deinem Geschäftsmodell im Zeichen der Skalierbarkeit passiert. Das bedeutet, dass Du in Zukunft Dein Business so aufbaust, dass Du eben problemlos 1000x mehr Kunden verkraften könntest.

Ich zeige gleich, wie so etwas im Detail aussehen kann. Denn dafür benötigst Du skalierbare Prozesse.

Die 3. Säule: Skalierbare Prozesse

Eigenen Online Kurs erstellen dritte SkalierbarkeitWenn Du skalierbare Produkte und ein Mindset der Skalierbarkeit hast, dann ist jetzt die Frage: Wie müssen Deine Prozesse aussehen, damit Du 1000x mehr Kunden betreuen kannst?

Inzwischen gibt es Angebote, die Dir viele Aufgaben abnehmen können:

  • Terminvergabe (Calendly.com, Appointly.com, etc.)
  • Rechnungsstellung (Zervant, FastBill, etc.)
  • eAssistenten
  • Online Dienstleister (UpWork, Fiverr)
  • Automatisierungsdienstleister (Zapier, IFTTT)
  • Online Verkaufsplattformen (Digitstore24, Affilicon, ShareIt)

Die richtige Kombination dieser Angebote hilft Dir, die Prozesse in Deinem Unternehmen skalierbar zu machen.

„Dennis, das ist schön und gut, aber ich mag den Kundenkontakt!“ – Ja, das kann ich nachvollziehen. Einen Online Kurs erstellen heißt auch nicht, dass Du den Kontakt zum Kunden verlierst. Mit skalierbarer Kommunikation kannst Du sogar mit viel mehr Menschen in Kontakt treten. Folgender Aufbau zeigt, wie Du skalierbare Geschäftsmodelle auch zur Akquise von „echten“ Kundenaufträgen nutzen kannst:

digitale Geschaeftsmodelle skalierbarkeit online kurs erstellenDu fängst damit an, dass Du Deine Dienstleistungen für jeden über einen Online Kurs anbietest. Aus dem Online Kurs heraus überführst Du Deine Kunden in eine bezahlte Mastermind.

Der Anlageberater könnte zum Beispiel sagen „Mit dem Monatsabo hast Du Zugriff auf meinen Live-Hangout, wo ich die heißesten Wertpapiere präsentiere“. Den Kauf setzen die Kunden dann selbst um. Dabei spielt es keine Rolle, ob 5, 10 oder 100 Kunden an der Mastermind teilnehmen.

Als letzten Schritt könnten einzelne Teilnehmer, die bereit sind das Geld zu bezahlen, dann Kunden im Reallife werden. Hier kann er dann speziell selektieren, mit wem er zusammenarbeiten möchte.

Mit klugen Videos, Checklisten und der oben beschriebenen Software kannst Du leicht Dein Business digitalisieren.

Doch wie kannst Du Deinem skalierbaren Business Leben einhauchen? Dafür ist es nötig, dass Du eine skalierbare Akquise machst. Wie die funktioniert, zeige ich Dir jetzt.

Die 4. Säule: Skalierbare Kundengewinnung

Viele Selbstständige akquirieren ihre Kunden durch das eigene Netzwerk. Das ist eine bewährte und zuverlässige Methode. Doch das ist nicht skalierbar. Du kannst nur einen bestimmten Teil Deiner Lebenszeit auf Akquise konzentrieren.

Diese Tatsache führt zu dem Problem, dass viele Selbstständige keine Neukunden gewinnen, während sie Kunden haben.

Das führt zu dem Problem, dass nach einem Auftrag erst einmal wieder eine Flaute angesagt ist. Das stresst und ist einfach nicht nachhaltig.

Es gibt zum Glück ganz konkrete Maßnahmen, wie Du Deine Kundenakquise skalierbar gestalten kannst:

  • Online Marketing (Facebook Werbung, Google AdWords, etc.)
  • Aufbau einer Community (Facebook und Xing Gruppen)
  • Content Marketing (Blogartikel, Videos, digitale Produkte)

Wie ich Dir jetzt gezeigt habe, sind Neukunden alleine nicht der entscheidende Faktor. Denn ohne skalierbare Prozesse, Produkte und das richtige Mindset ist das Vorhaben von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Dieser kurze Exkurs zum Thema Skalierbarkeit wird Dir helfen, in Zukunft einen anderen Blick auf Dein Unternehmen zu haben.

Mir war es wichtig, dass Du die Zusammengänge verstehst. Denn ein Online Kurs alleine wird Dein Leben nicht verändern, wenn Du die Zusammenhänge nicht kennst.

Widmen wir uns Deinem Wunsch, einen Online Kurs erstellen zu können.

Die 3 häufigsten Ursachen dafür, wieso meine Kunden bisher keinen eigenen Online Kurs erstellen

Ich habe knapp 1.500 Menschen gefragt, warum sie bisher noch kein digitales Produkt erstellt haben. Diese Frage habe ich aus zwei Gründen gestellt:

  1. Meine Community spürt, dass mir ihre Meinung wichtig ist – ein Zeichen von Wertschätzung
  2. Ich kann meine Annahmen bestätigen lassen

Die Antworten waren zum einen zu erwarten, aber es gab auch Antworten, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Was waren die drei häufigsten Antworten?

  1. Keine Zeit: Die unangefochtene #1 bei der Erstellung von digitalen Produkten
  2. Keine Erfahrung darin, Wissen zu digitalisieren und in einen Online Kurs zu packen
  3. Technische Schwierigkeiten: Welche Werkzeuge gibt es und wie benutze ich sie?

Diese Einblicke sind natürlich Gold wert. Aus meiner Erfahrung kannte ich Punkt 1 und 3 schon. Ich war aber völlig verwundert, dass es Menschen Schwierigkeiten bereitet, Ihr Wissen zu digitalisieren.

Doch auch dafür gibt es erprobte Methoden, mit denen Du Dein Wissen einfach digitalisieren kannst. Dazu später mehr.

Wieso die meisten Online Kurse und digitalen Produkte scheitern

Es gibt tausende Online Kurse und die meisten sind Ladenhüter. Das ist traurig, weil dahinter oft gute Ideen und tolle Produkte stehen. Aber es gibt ganz konkrete Gründe, wieso Online Kurse floppen:

Du verkaufst Know-How, nicht Nutzen

Jeder Experte ist stolz auf sein Wissen und davon überzeugt. Ich liebe es, Menschen dabei zu helfen, Online Kurse erstellen zu können. Aber die Wahrheit ist: Niemand will lernen, einen Online Kurs zu erstellen.

Auch Du willst eigentlich keinen Online Kurs erstellen, sondern damit Deine Reichweite erhöhen, Expertenstatus erlangen oder einfach mehr Umsatz machen. Der wahre Grund für Dein Interesse an Online Kursen ist also ein ganz anderer.

Deinen Kunden geht es ähnlich: Sie wollen Dein Wissen nicht des Wissens wegen, sondern aufgrund eines klaren Nutzens, den sie sich daraus versprechen.

Mach Dir vorher klar, was Deine Kunden tatsächlich wollen.

Ich habe den Fehler damals bei meinem zweiten Online Kurs gemacht „Online Marketing – Endlich verständlich“. Das Problem: Niemand möchte Online Marketing verstehen, jeder will es nutzen für mehr Kunden, Umsatz und Reichweite.

Du fragst Deine Kunden nicht und baust kein Vertrauen auf

Ich habe ja schon erzählt, dass ich meine Kunden frage, vor welchen Problemen sie stehen. Durch eine regelmäßige Kommunikation baue ich eine enge Verbindung zu meinen Kunden auf. Durch kostenlose Inhalte überzeuge ich von der Qualität meiner Inhalte.

Damit wird es natürlich ein Leichtes, sie auch vom Kauf meiner Produkte zu überzeugen. Qualität der Kommunikation geht dabei über die Quantität.

Je besser Du Deine Kunden kennst, desto wertigere Informationen kannst Du zur Verfügung stellen.

Dich kennt kein Mensch

Es reicht nicht aus, Deinen Kurs an 20 Menschen zu verkaufen. Besser sind 20 Verkäufe im Monat, in der Woche oder sogar am Tag. Doch das schaffst Du nur, wenn Du möglichst viele Menschen auf Dich aufmerksam machst.

Dafür brauchst Du zwei Dinge:

  • Möglichst viel Traffic auf Deiner Homepage
  • Einen Expertenstatus bei Deinen Followern

Beides geht nicht von heute auf morgen. Es braucht Zeit, um Dir einen Status als Experten aufzubauen.

Mir ist es 2017 gelungen, mir einen Expertenstatus im Messenger Marketing aufzubauen. Ich wurde nach nur drei Monaten als Experte wahrgenommen und auf Konferenzen und zu Vorträgen eingeladen.

Das Schöne an einem Online Kurs ist: Du kannst Werbung schalten, Dich bekannt machen und das Geld durch die Werbeanzeigen wieder reinholen. Diese „Popularitätsmaschine“ hilft Dir dann, in kürzester Zeit einen Expertenstatus zu erlangen.

Expertenstatus erlangen online kurse erstellen

Warum Du in Gruppen aktiv sein solltest

Ich weiß, das klingt verlockend: einen Kurs erstellen und dann kräftig Geld im Schlaf kassieren. Klappt nur leider nicht (mehr). Es gibt sehr viele Kurse da draußen und was die Kurse voneinander unterscheidet ist der Charakter des Autors.

Deshalb ist es wichtig, dass Du mit Xing- oder Facebook-Gruppen eine Kundenbindung aufbaust. Das senkt später die Stornoquote Deines Kurses ganz gewaltig. Einen eigenen Online Kurs erstellen bedeutet also vor allem Beziehungspflege.

Es geht um Wertschätzung (Content ist König)

Trete Deinen Kunden mit Wertschätzung entgegen. Wenn Dir Fragen gestellt werden, dann antworte zeitnah und nimm Dir Zeit für eine freundliche Antwort. Ich selbst habe eine einfache Regel: Ich helfe jedem Menschen, wenn die Arbeit dafür nicht länger als 5 Minuten dauert.

Diese Wertschätzung Deiner Interessenten wird sich herumsprechen. Zudem haben die Kunden dann das Gefühl, Dir etwas „zurückgeben“ zu müssen (Reziprozität heißt das in der Psychologie).

Wertschätzung heißt auch, relevante Informationen zu veröffentlichen. Denke bei der Erstellung des Contents nicht an Dich, sondern an Deine Kunden!

Ohne Werbung geht es, aber es wird schwieriger

Ja, wenn Deine E-Mail-Liste groß genug ist, dann kannst Du vielleicht auf aktive Werbung verzichten. Trotzdem ist es die Königsdisziplin, weniger Geld für Werbung auszugeben, als Du einnimmst.

Hier eine Beispielrechnung:

  1. Du zahlst 2,50 pro Anmeldung für ein Webinar auf Facebook
  2. Du hast eine Verkaufsquote von 5% (also 5 Verkäufe pro 100 Teilnehmer)
  3. Dadurch zahlst Du 250 EUR pro 100 Anmeldungen und verkaufst 5 Produkte (z.B. für 99 EUR). Nach Abzügen aller Gebühren erhältst Du pro verkauftes Produkt knapp 72 EUR.
  4. Bei 5 verkauften Produkten macht das 360 EUR brutto. Es bleiben 110 EUR nach Abzug der Werbekosten übrig.
  5. Nach Steuern machst Du also einen Gewinn von ca. 77 EUR.

Das sind sehr konservative Zahlen. Aber der Vorteil ist: Du machst trotzdem Gewinn und vergrößerst Deine Bekanntheit. Langfristig investierst Du also in Deine Reichweite und das ist bares Geld wert!

Werbung ist auch deswegen wichtig, weil die organische Reichweite auf Facebook immer weiter schrumpft.

Du wirst also fast dazu gezwungen, Geld in die Hand zu nehmen, um Deine Community auf Facebook aufzubauen.

 

Wie Du ein digitales Produkt erstellen kannst aus Deinem Wissen

Wissen zu digitalisieren ist eins der größten Probleme, die mir von meinen Followern gespiegelt wurden. Dabei ist das der wichtigste Punkt, um einen Online Kurs erstellen zu können.

Doch bevor ich da voll einsteige: Meine Empfehlung ist: Tritt doch einfach unserer Facebook-Gruppe bei: Jetzt Gruppe beitreten

Dort veröffentliche ich regelmäßige Infos und Du erhältst Hilfe von der Community – es lohnt sich! Denn dort stehen alle vor ähnlichen Herausforderungen!

 

Schritt 1: Das richtige Thema finden

Ok, bevor Du loslegst, Dein Wissen zu digitalisieren, müssen wir klären, was Du überhaupt vermitteln möchtest. Deine aktuelle Zielgruppe hat ganz bestimmte Probleme und Schwierigkeiten vor sich. Wichtig ist, dass Du nicht versuchst, alle Probleme Deiner Zielgruppe auf einmal zu lösen.

Je spitzer Du Dein Produkt und Dich selbst positionierst, desto besser. Ich selbst habe mich auf die Erstellung von Online-Kursen und digitalen Produkten spezialisiert. Ich habe zwar auch Erfahrung mit Prozessen, Mindset und Akquise, aber in meiner „Schluss mit Zeit gegen Geld“ Class (SMZGG™) kommen in Zukunft viele Experten zu Wort. (Neugierig? Hier geht’s zur Class)

Du selbst solltest Dir also ein ganz spezielles Thema aussuchen, dass zu Dir und Deiner Profession passt.

Einer meiner Kunden ist Fördermittelberater. Er hilft seinen Kunden, das richtige Programm zu finden und es dann zu beantragen. Die meisten Kunden wünschen sich Hilfe, da es über 9.000 Fördermittel-programme gibt!

Ein möglicher Kurs wäre also: „So findest Du das richtige Fördermittelprogramm“. Eine weitere Möglichkeit wäre die Spezialisierung auf das Schreiben eines Businessplans.

Natürlich ist es dafür notwendig, dass Du Deine Bedarfsgruppe gut kennst. Ich sage deshalb Bedarfsgruppe, weil der Fokus auf dem Bedarf Deiner Kunden liegt. Einen guten Online Kurs erstellen bedeutet nämlich vor allem, Deine Kunden zu verstehen.

 

Aufgabe: Sprich mit Deiner Bedarfsgruppe und finde die 3 größten Hindernisse heraus.

 

Meine Bedarfsgruppe für den Online Kurs sind Menschen wie Du, die einen eigenen Online Kurs erstellen wollen oder ein digitales Produkt. Das gewünschte Ergebnis ist dabei aber nicht der Online Kurs, sondern der gesteigerte Umsatz.

 

Aufgabe: Was ist der wahre Grund, wieso der Kunde Deine Lösung haben will?

 

Daraus ergab sich bei mir:

  1. Meine Kunden sind genervt von der Zeit-gegen-Geld-Falle und suchen nach einer automatisierbaren Einkommensquelle
  2. Sie leiden unter fehlendem Wachstum
  3. Sie haben das Gefühl, dass der Tag zu wenig Stunden hat

Der Online Kurs selbst ist nur das Fahrzeug, um ans Ziel zu kommen. Es ist wie bei einem Auto: Das Auto ist den Menschen egal, aber es geht um die Freiheit und Flexibilität beim Reisen.

Ich weiß jetzt, was die Motivatoren der Kunden sind. Weiter oben haben ich bereits die drei Hauptprobleme beschrieben, wieso viele kein digitales Produkt haben:

  1. Keine Zeit
  2. Keine Erfahrung im Transfer von Wissen
  3. Keine technische Erfahrung

 

Das Problem herunter brechen

Du hast jetzt die Hauptprobleme, aber diese solltest Du noch weiter herunter brechen. Diese Hauptprobleme helfen Dir dann, den Online Kurs erstellen zu können. Dies tust du, indem du weiter nachfragst und sagst: Wie genau ist das für dich ein Problem? Wobei genau hast du da Probleme?

 

  1. Keine Zeit:
    1. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.
    2. Mir fehlt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
    3. Ich brauche einen Plan.
  2. Keine Erfahrung im Transfer von Wissen:
    1. Ich weiß nicht, wie ich Wissen strukturieren soll.
    2. Es fehlt mir an Tools, um das Wissen aufzubereiten.
    3. Welche Vorlagen kann ich benutzen?
  3. Keine technische Erfahrung
    1. Ich weiß nicht, welche Tools ich verwenden soll.
    2. Welche Anbieter gibt es?
    3. Wie setze ich alles um?

 

Geh von hinten nach vorne vor

Du hast jetzt die wichtigsten Probleme identifiziert. Jetzt ist es an der Zeit, klare Ziele zu formulieren: Was ist das gewünschte Endergebnis Deiner Kunden?

 

Ich hätte als Endergebnis des Kurses einen fertigen Online Kurs definieren können. Wie Du aber gerade gelernt hast, ist ein fertiger Online Kurs nicht das, was die Kunden möchten. In Wahrheit geht es um Geld und im besten Fall um Geld auf dem Konto.

 

Einen Online Kurs erstellen möchte niemand wirklich. Was ist es dann? Umsatz und Reichweite!

 

Also habe ich mich von hinten nach vorne durchgehangelt und anschließend einzelne Module bzw. Phasen definiert. Hier siehst Du meine Skizze dazu, die ich erstellt habe:

 

Durch die „von-hinten-nach-vorne-Technik“ war es leicht, meinen Online Kurs erstellen zu können. Schnapp Dir einen DIN A4 Zettel und schreib oben das Endergebnis hin. Jetzt gehst Du langsam von hinten nach vorne vor und Dein Kurs gestaltet sich fast von alleine. Zu jedem Bereich (z. B. Marketing) kannst Du jetzt festlegen, wie viele und welche Videos Du brauchst, um die Sache Deinem Kunden zu erklären.

In meinem Online Kurs Schluss mit Zeit gegen Geld  zeige ich Dir, wie Du Schritt für Schritt Deinen eigenen Online Kurs erstellen kannst.

Diese erste grobe Planung ist der erste Schritt zu Deinem Kursplan. Dein Kursplan ist am Ende ein Excel-Sheet, in dem alle Videos und Inhalte logisch aufgelistet sind.

Als nächstes zeige ich Dir, wie Du einen Online Kurs erstellen kannst und dabei jedes noch komplexe Wissen online vermitteln kannst.

Die WAT-Methode

Wann konntest Du Dinge am besten? Wenn Du sie selbst angewendet hast. Die WAT-Methode nutzt genau diese Tatsache und vermittelt Wissen durch Praxis und Theorie.

WAT steht für Wissen-Anleiten-Tun. Zuerst beschreibst Du, um was es geht, dann zeigst Du was zu tun ist und dann gibst Du eine konkrete Aufgabe mit auf den Weg:

Auch bei Blogartikeln hilft die WAT-Methode: Ich beschreibe Dir hier gerade das Problem, das zugehörige Wissen und sage Dir jetzt, dass Du das für einen Deiner Inhalte durchführen sollst.

In meinem Kurs erkläre ich die WAT-Methode und gebe Dir dann die Aufgabe, Deine Inhalte in WAT zu überführen.

Dein eigenes digitales Produkt erstellen bedeutet auch, dass Du es dem Leser bzw. Zuschauer so einfach wie möglich machst.

 

Online Kurs erstellen: Von Anfang an an den Verkauf denken

Der erste große Fehler war es, Deinen Online Kurs zu erstellen und nicht an Deine Kunden zu denken. Der zweite große Fehler ist es, den Verkauf nicht auf dem Schirm zu haben.

In der Grafik weiter oben habe ich Dir gezeigt, wie ein skalierbares Geschäftsmodell aussehen kann (Online Kurs > Mastermind > Reallife Kunden). Damit das funktioniert, musst Du Deinen Kurs bewerben.

Die Welt hat nicht auf Deinen Online Kurs gewartet.

Leider vergessen das zu viele Menschen und machen sich keine Gedanken über die Werbung. Werbung heißt dabei nicht, dass Du den Leuten Dein Produkt um die Ohren schlägst mit der „friss-oder- stirb“ – Mentalität. Verkauf hat noch immer einen viel zu schlechten Ruf.

Ich möchte Dir hier ein paar konkrete Maßnahmen an die Hand geben. Es gibt noch viele andere (die ich unter anderem in meinem Kurs behandele):

Partner finden

Das tolle an einem Online Kurs / digitalen Produkt ist die Möglichkeit, Partner mit ins Boot zu holen. Ich selbst habe Selbstständige und Kleinunternehmen als Zielgruppe. Ein geeigneter Partner ist also jeder, welcher die gleichen Menschen als Zielgruppe hat.

Ich kann also nach Webseiten und Influencern suchen, die eine große E-Mail-Liste oder viele Follower haben. Jetzt bitte ich diese Influencer, meinen Kurs anzubieten und nehme dann 30% Provision für jedes verkaufte Produkt.

Der Influencer kann seine Liste mit wertigem Content füttern und gleichzeitg weiter damit Geld verdienen. Gleichzeitig muss ich kein Geld in Werbeanzeigen investieren und damit pro verkauftem Kurs mehr Umsatz machen.

Digitale Produkte verkaufen bedeutet also auch, dass Du nicht auf Dich allein gestellt sein musst.

 

Online Kurse erstellen und vermarkten: Gute Headline (mit Blick auf den Kundennutzen)

Der Name, also die Headline, Deines Produkts spielt eine ganze entscheidende Rolle für den Erfolg und Misserfolg Deines digitalen Produkts.

Dazu habe ich ein komplettes eBook geschrieben, welches Du hier (ohne Anmeldung) kostenlos lesen kannst.

Spannende Gruppen

Eine weitere Option, Deinen Kurs zu verkaufen, ist über Deine eigene oder fremde Xing- oder Facebook-Gruppen möglich. Aus Höflichkeit empfehle ich, dass Du den Betreiber der Seite vorher fragst, ob die Werbung für Deinen Kurs in Ordnung ist. Auch hier kannst Du den Betreiber vielleicht als Partner gewinnen und ihn dazu bringen, Deinen Kurs zu bewerben. Damit schaffst Du mehr Vertrauen, da nicht Du selbst Deinen Kurs bewirbst.

Werbeanzeigen

Ein weiterer Klassiker sind Werbeanzeigen in Facebook, Google und YouTube – vielleicht sogar Amazon bei eBooks. Doch dieses Thema würde den Rahmen hier vollständig sprengen. Du kannst meine eBooks kostenlos auf folgender Seite herunterladen (Hier) – alles im digitalen Marketing Starterpaket.

Eigenes digitales Produkt erstellen: Kursformate

Ich spreche hier häufig von Online Kursen. Dabei meine ich vor allem Videokurse. Doch neben Videokursen, die Du vermutlich bereits kennst, gibt es noch andere Möglichkeiten, einen eigenen Online Kurs erstellen zu können.

Live-Hangout auf Facebook, YouTube oder Webinar-Plattform

Diese Möglichkeit bietet sich an, wenn Du wenig initialen Aufwand haben willst. Ein Live-Hangout ist schnell eingerichtet und erfordert nur Deine Zeit während des Auftritts. Du kannst dann 3 – 10 Live-Hangouts zu den Problemen durchführen, die Du identifiziert hast.

Ich selbst nutze regelmäßig YouTube, Facebook oder Zoom. Am besten probierst Du alles einmal aus und findest heraus, was Dir am meisten liegt. Jede Plattform hat Ihre Vor- und Nachteile.

Vorteile von Live-Hangouts:

  • Wenig technischer Aufwand und die Aufzeichnung lässt sich verschicken
  • Live-Interaktionen mit den Teilnehmern schaffen einen riesigen Mehrwert
  • Durch die Interaktionen lernst Du die Teilnehmer noch besser kennen

Nachteile von Live-Hangouts

  • Es kostet Überwindung: Nicht jeder möchte sofort live sprechen
  • Es kann zu technischen Problemen kommen (hatte ich auch schon 😉 )
  • Nicht alle Interessenten werden Zeit haben. Dadurch verlierst Du Teilnehmer. Dieses Problem kannst Du aber mit einer Aufzeichnung abfangen. Viele Anbieter bieten diese Funktion an.

E-Mail- oder Messenger Kurs

Für einen E-Mail- oder Messenger Kurs erstellst Du eine feste Abfolge an Nachrichten. Falls Du nicht weißt, was ein Messenger Kurs ist: Seit ca. 1 Jahr bietet Facebook die Möglichkeit an, automatisierte Nachrichten via Facebook Messenger zu versenden.

Genau wie bei einem E-Mail-Kurs kannst Du also eine feste Abfolge von Nachrichten festlegen. Wenn Dich das interessiert, dann ist meine Messenger Marketing Mastery (LINK) das Richtige für Dich.w

Vorteil eines solchen Kurses:

  • Geringer technischer Aufwand – Content erstellen, Autoresponder einrichten, fertig.
  • Du musst Dich nicht live zeigen
  • Die Inhalte müssen nur einmal erstellt werden und können dann beliebig oft verkauft werden

Nachteile eines solchen Kurses:

  • Weniger Interaktion mit den Teilnehmern und damit eine geringere Kundenbindungs-Quote. Das kann zu einer höheren Storno-Quote führen.

Online Kurs mit Mitgliederbereich

Eine weitere Möglichkeit ist ein richtiger Online Kurs, der durch einen Mitgliederbereich geschützt ist. Ich selbst arbeite dabei mit dem Anbieter www.blink.it zusammen. Die Benutzerführung ist sehr einfach und die Erstellung eines eigenen Online Kurses kinderleicht. Jeder kann damit einen Online Kurs erstellen und verkaufen.

Du kannst dort verschiedene Kapitel erstellen und die Videos nacheinander freigeben. Auch der Upsale in andere Kurse lässt sich dort einfach realisieren.

Durch die Verbindung mit einem Bezahlanbieter (wie www.digistore24.com und www.affilicon.de) kannst Du Deine Kurse schnell und einfach verkaufen.

Mit einem Online Kurs kannst Du ein mehrwöchiges Programm umsetzen und damit Deine Kunden langfristig binden. Ein sehr mächtiges Werkzeug.

 

Vorteile:

  • Du musst Dich nicht live zeigen
  • Du kannst alles in Ruhe vorbereiten
  • Der Verkauf ist unendlich oft möglich
  • Der technische Aufwand mit Blink.it ist überschaubar
  • Mit einer Facebook- oder Xing-Gruppe kannst Du für Interaktionen sorgen. Gleichzeitig bietet Blink.it auch die Möglichkeit Kommentare zu verfassen

Nachteil:

  • Die Erstellung von Videos kostet erst einmal Zeit

Online Kurs erstellen: Mögliche Formate Deiner Inhalte

In welchem Format Du Deine Inhalte produzierst, hängt stark von Deinem Thema ab. Einen Zeichenkurs als Hörbuch anzubieten, stelle ich mir schwer vor… Diese drei Formate stehen Dir zur Verfügung:

1. Video (live, Präsentation, Draw)

Eine Möglichkeit ist die Produktion von Videos. Bei der Aufnahme von Videos gibt es drei Möglichketen:

  1. Du stellst ein Live-Video her, stellst Dich also vor die Kamera
  2. Du erstellst eine Präsentation und vertonst sie
  3. Du machst auf einem Tablet einen Live-Draw und nimmst den Bildschirm-Inhalt währenddessen auf und kommentierst ihn

Ich persönlich nehme meine Videos mit meinem Samsung S7 edge auf. Moderne Smartphones reichen für ein Video absolut aus. Solltest Du einen Tick professioneller produzieren wollen, dann bietet sich eine Kamera, z.B. von Canon, an.

Hier meine Kaufempfehlungen für Video-Aufnahmen (Affiliate-Links):

SmartLav-Mikrofon: http://amzn.to/2DWJ6yt

Verlängerungskabel: http://amzn.to/2nrkV0y

Licht: http://amzn.to/2nsEyp1

Stativ: http://amzn.to/2BErCBF

Handyhalter mit Mini-Stativ: http://amzn.to/2npzeCY 

Wichtige Downloads für die Video-Erstellung:

Camtasia (hier)

Audacity (Download)

Ich bin ja totaler Fan von Blink.it, jedoch ist für das reine Video-Hosting auf Vimeo eine gute Alternative (www.Vimeo.com).

2.   Audio

Eine weitere Möglichkeit, einen Online Kurs erstellen zu können, sind Audio-Dateien. Diese sind auch als Unterstützung und Extra bestens geeignet. Als Hosting-Anbieter kann ich in diesem Fall Libsyn empfehlen.

3. PDF-Dokumente

PDF-Dokumente eignen sich für Checklisten, Arbeitsblätter und Vorlagen. Weiterhin kannst Du PDF-Dokumente auch für Link-Listen nutzen.

Mit Microsoft Online (kostenlos) kannst Du PDF-Dateien erstellen. Auch Google bietet Möglichkeiten, Textdokumente zu erstellen.

Der Vorteil von PDF-Dateien liegt auf der Hand: Sie sind schnell und einfach herunterzuladen und noch dazu leicht auszudrucken.

Fazit: Eigenen Online Kurs erstellen

In diesem Artikel habe ich mit Dir viele meiner Erfahrungen geteilt. Du kannst jetzt mit der Planung Deines eigenen Online Kurses beginnen.

Ein wichtiger Tipp noch: Erstelle einen Zeitplan! Sobald Du die Inhalte grob skizziert hast, bietet es sich an, einen Zeitplan zu erstellen. Versuche dabei, Pakete von 20 – 45 Minuten zu planen. Nur so kannst Du dem Gefühl vorbeugen, dass Du keine Zeit hast, Deinen Kurs zu erstellen.

Bei einem Online Kurs ist es wie mit dem Schreiben eines Buches: Wenn Du ab heute jeden Tag eine Seite schreibst, hast Du in einem Jahr ein Buch mit 365 Seiten. Du selbst musst also nur festlegen, wie schnell Du ans Ziel kommen möchtest. Plane den Kurs deshalb sorgfältig!

Neben den Infos hier gibt es noch viele andere Dinge, die für einen erfolgreichen Online Kurs entscheidend sind.

In der „Schluss-mit-Zeit-gegen Geld“ – Class lernst Du deshalb:

  • Wie Du das Wissen mit Hilfe einer Mindmap strukturierst
  • Welche psychologischen Trigger es gibt, um den Kurs besonders erfolgreich zu machen
  • Wie Du die richtigen Partner leicht finden kannst
  • Welche Vermarktungsmöglichkeiten es noch gibt
  • Wie Du die Tools und Werkzeuge besonders effizient einsetzt
  • Was Du brauchst, um Dein Produkt zum Verkauf anzubieten

Wie kannst Du jetzt weitermachen?

  1. Mehr Infos zur SMZGG Class findest Du hier
  2. Dazu möchte ich Dich einladen, unserer Gruppe beizutreten: Gruppe beitreten
  3. Meine Facebook-Seite liken und auf dem neusten Stand bleiben: Meine Seite liken